Was hilft bei Kinder-Schnupfen?

Schnupfen bei Kindern behandeln

Schnupfen bei Kindern behandeln

Kinder sind etwa acht- bis zehnmal pro Jahr erkältet – kein Wunder also, dass sie häufig unter Schnupfen leiden. Der Grund für die häufigen Infekte: Das Immunsystem ist noch nicht vollständig ausgebildet und bietet daher nur unzureichend Schutz vor den Krankheitserregern. Doch was hilft bei Schnupfen? Welche Tipps haben sich bei Kindern bewährt? Alles Wissenswerte zum Thema haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Schnupfen bei Kindern:
Was jetzt wichtig ist

Wenn Kinder erkältet sind und Schnupfen haben, ist grundsätzlich Ruhe wichtig. Denn der kleine Organismus braucht jetzt alle Kräfte, um die Krankheitserreger zu bekämpfen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Achten Sie auch darauf, dass Ihr Kind viel trinkt. Das hilft dabei, den Schleim in den Atemwegen zu verflüssigen. Darüber hinaus sollten Sie dafür sorgen, dass das Kind immer schön warm „eingepackt“ ist, aber nicht schwitzt.

Für Kinder ab 2 Jahren* Otrivin® 0,05%-Nasenspray ohne Konservierungsmittel

Für Kinder ab 2 Jahren*

Der Sprühkopf sorgt für eine dosiergenaue Wirkstoffabgabe und eine ideale Verteilung in der Nase Ihres Kindes. So kann das Kind innerhalb weniger Minuten wieder frei durchatmen.

  • Abschwellendes Nasenspray
  • Gut verträglich
  • Für Kinder ab 2 Jahren geeignet*
  • Auch als Nasentropfen erhältlich
Mehr Informationen

*von 2- 6 Jahren nur auf ärztliche Verschreibung

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. Wirkstoff: Xylometazolin.

Kinder & Schnupfen – wann zum Arzt?

Wenn ein Säugling erkältet ist und Schnupfen hat, ist ein Arztbesuch grundsätzlich erforderlich. Denn bei den ganz Kleinen können sich besonders leicht ernste Komplikationen wie z. B. eine Lungenentzündung oder eine Mittelohrentzündung entwickeln. Bei älteren Kindern ist ein Arztbesuch vor allem dann ratsam, wenn zusätzlich zum Schnupfen weitere Symptome auftreten, so z. B.:

  • Starke Abgeschlagenheit und Teilnahmslosigkeit
  • Fieber
  • Ohrenschmerzen
  • Kopf- und Gesichtsschmerzen
  • Gelblich-grünes Nasensekret

Auch dann, wenn sich die Schnupfen-Symptome nicht bessern oder gar verschlimmern, sollte immer ein Kinderarzt zu Rate gezogen werden.

Tipps für Eltern Schnupfen bei Kindern

  • Ruhe
  • Viel Flüssigkeit
  • Abschwellende Nasensprays oder Nasentropfen
  • Hausmittel wie z.B. Inhalationen
  • Befeuchtung der Raumluft
  • Regelmäßiges Eincremen der Nase
  • Papiertaschentücher statt Stofftaschentücher
  • Bei Säuglingsschnupfen den Arzt aufsuchen

Nasensprays für Kinder

In bestimmten Fällen können abschwellende Nasensprays für Kinder sinnvoll sein. Wenn die Nase so verstopft ist, dass das Kind nicht schlafen kann, können solche Nasensprays rasch Abhilfe schaffen.

Wichtig ist, dass ein Präparat gewählt ist, das speziell zur Anwendung bei Kindern in der jeweiligen Altersklasse zugelassen ist. Denn nur dann ist die enthaltene Wirkstoff-Menge an den kleinen Organismus angepasst. Und auch die Hinweise zur Dosierung müssen genau befolgt werden, um eine Überdosierung zu vermeiden. Sprechen Sie dazu auch mit Ihrem Arzt oder Apotheker und beachten Sie die Packungsbeilage.

Wichtig: Wichtig:

Abschwellende Mittel gegen Schnupfen sollten ohne ärztlichen Rat niemals länger als sieben Tage angewendet werden.

Salzhaltige Nasensprays sind in der Regel gut verträglich und können auch längerfristig angewendet werden. Sie können zum Beispiel speziell tagsüber dafür sorgen, dass die gereizten Schleimhäute befeuchtet und gereinigt werden. Hypertone Salzlösungen haben zusätzlich auch abschwellende Effekte. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke beraten, welche Präparate für Ihr Kind geeignet sind.

Hausmittel bei Schnupfen

Auch einige Hausmittel können zum Einsatz kommen, wenn Kinder Schnupfen haben. Dazu zählen zum Beispiel Inhalationen (wenn das Kind alt genug ist!) oder ein ansteigendes Fußbad.

Besonderheiten bei Baby-Schnupfen: Worauf es bei Baby-Schnupfen ankommt, lesen Sie hier.

Schnupfen bei Kindern: Tipps

Ansteigendes Fußbad
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Ansteigendes Fußbad

Bei einer beginnenden Erkältung mit Schnupfen hat sich ein ansteigendes Fußbad bewährt, denn es wirkt durchblutungsfördernd und stärkt die Abwehr.

Und so funktioniert's: Füllen Sie eine kleine Wanne mit körperwarmem Wasser (ca. 37,5 Grad Celsius). Das Kind sitzt auf einem Stuhl und stellt nun die Füße hinein (das Wasser sollte dabei bis zu den Knien reichen). Nach einigen Minuten wird immer mehr heißes Wasser (ca. 40 Grad Celsius) hinzugegeben, bis Ihr Kind ein angenehmes Wärmegefühl entwickelt. Nach etwa 10 Minuten die Füße abtrocknen, dicke Socken anziehen und ab unter eine kuschelig-warme Decke!

Viel trinken
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Viel trinken

Wenn Ihr Kind Schnupfen hat, sollten Sie darauf achten, dass es ausreichend trinkt – so wird zähflüssiger Schleim verflüssigt und kann besser abtransportiert werden. Stellen Sie also am besten immer etwas Wasser oder Tee in Griffnähe. Tipp: Holunderblütentee wirkt schleimlösend und schweißtreibend und hat sich daher bei fieberhaften Infekten bewährt.

Und so funktioniert's: Einfach einen Teelöffel getrocknete Holunderblüten mit ¼ Liter kochendem Wasser überbrühen, fünf Minuten zugedeckt stehen lassen und durch ein Sieb abseihen. Täglich zwei bis drei Tassen sind optimal.

Otrivin<sup>®</sup> 0,05%-Nasenspray ohne Konservierungsmittel
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Otrivin® 0,05%-Nasenspray ohne Konservierungsmittel

Otrivin® 0,05%-Nasenspray wurde eigens für Kinder im Alter von 2-12 Jahren entwickelt.* Besonders raffiniert: Der besondere Sprühkopf sorgt für eine dosiergenaue Abgabe und ideale Verteilung des abschwellenden Wirkstoffs in der Nase Ihres Kindes. Das freie Durchatmen wird erleichtert!

Ein weiteres Plus:

Der Nasenspray enthält keine Konservierungsmittel und ist somit auch für empfindliche Kinder-Nasen geeignet.

Sie erhalten Otrivin® 0,05%-Nasenspray rezeptfrei in der Apotheke.*

Gut zu wissen:

Otrivin® 0,05% gibt es auch als Nasentropfen.

Weitere Informationen zum Produkt

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen dieses Medizinproduktes informieren Gebrauchsanweisung, Arzt oder Apotheker.

Wirkstoff: Xylometazolin

Inhalieren
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Inhalieren

Inhalationen können bei Schnupfen die Schleimlösung unterstützen. Allerdings ist ein wenig Vorsicht geboten, wenn Kinder inhalieren: Lassen Sie Ihren Sprössling beim Inhalieren niemals unbeaufsichtigt – zu groß ist die Verbrühungsgefahr! Zudem sollte nie direkt über dem Kochtopf inhaliert werden. Außerdem sind bestimmte ätherische Öle als Zusätze für Säuglinge und Kleinkinder nicht geeignet – hier besteht das Risiko ernster Nebenwirkungen (z. B. Stimmritzenkrampf verbunden mit schwerer Atemnot). Grundsätzlich gilt: Für Säuglinge sind ätherische Öle vollständig tabu. Im Zweifel sollte der Kinderarzt um Rat gefragt werden.

Wann zum Arzt?
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Wann zum Arzt?

Wenn Kinder Schnupfen haben, stehen viele Möglichkeiten der sanften Schnupfen-Behandlung zur Verfügung. Doch in manchen Fällen ist ein Arztbesuch für eine fachgerechte Diagnose und ggf. Therapie ratsam. Das gilt zum Beispiel, wenn zusätzlich Fieber auftritt. Auch bei starken Kopf- und/ oder Ohrenschmerzen ist ein Termin beim Kinderarzt empfehlenswert.

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